NEXTGEN - page 11

in Brooklyn”
by Alvaro Uribe, 2011
Alvaro Uribe
I’m originally from Bogota,
Colombia. After High School
I decided to pursue a career in
industrial design in New York
and I gained a place at the
Pratt Institute.
I found every stage of the NextGen project
exhilarating, especially the visit to Germany.
On the factory tour I saw a droplet of glass
being skillfully transformed into a beautiful
object … that’s when the scale of the creative
opportunity hit me. My inspiration came
from studying consumers, who I believe are
mostly women. Maybe I have a romantic
streak because I pictured a wedding scene
with rose petals falling and scattering over
a bed! From then, the process was very
loose … I wanted to abstract the element of
the rose into multiple facets. After many
prototypes, the design took on a life of
its own, with the pattern of my crystal vase
resembling petals falling to form visual poetry.
Ursprünglich komme ich aus
Bogota in Kolumbien. Nach
der Schule habe ich mich
entschieden, eine Karriere als
Industriedesigner anzustreben
und erhielt einen Studien-
platz am Pratt Institute.
Mich haben alle Phasen des NextGen
Projekts begeistert, aber besonders auf-
regend war der Besuch in Deutschland. Bei
der Führung durch die Produktionsanlagen
sah ich einen fallenden Glastropfen, der zu
einem wunderschönen Objekt geformt
wurde … das war der Moment, in dem mir
das Spektrum der kreativen Möglichkeiten
aufging. Meine Inspiration erhielt ich aus
der Beobachtung der Verbraucher, von
denen ich glaube, dass es meistens Frauen
sind. Vielleicht habe ich ja eine romantische
Ader, denn ich stellte mir ein Hochzeits-
Szenario mit fallenden Rosenblättern vor,
die sich überall auf einem Bett verteilen.
Von da an war es ein sehr freies Vorgehen …
ich wollte das Element der Rose auf multiple
Facetten abstrahieren. Nach einer Vielzahl
von Prototypen entwickelte das Design ein
Eigenleben. Das Muster meiner Kristallvasen
erinnert an fallende Blütenblätter – eine
visuelle Poesie für den Betrachter.
PETALS
©
Designed by
Alvaro Uribe, 2011
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